May 9, 2008 by DoD
“Im Englischen ist das Wort design beides, Substantiv und Verb.
Als Substantiv bedeutet es – unter anderem – Intension, Plan, Absicht, Motiv, grundlegende Struktur: Dinge, die mit Scharfsinn und Schein zu tun haben.
Als Verb bedeutet to design Dinge verbinden, imitieren, entwerfen, skizzieren, ausarbeiten, auf ein Ziel zuarbeiten”
Vilem Flusser; The Shape of Things: A Philosophy of Design;
London; Reaktion Books; 1999
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May 7, 2008 by DoD
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May 5, 2008 by DoD
Universal Principles of Design
William Lidwell, Kristina Holden, Jil Butler, Stieber, 2003, ISBN-13: 978-1592530076
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May 5, 2008 by DoD
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May 5, 2008 by DoD
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May 5, 2008 by DoD
“Eine Kennzeichnung wissenschaftlicher Aussagen ist die Nachprüfbarkeit der Methoden, die Offenlegung der Quellen, die nachvollziehbare Darstellung der Argumentation und das Veröffentlichen der Ergebnisse.”
Duden, die schriftliche Arbeit
In diesem Sinne anbei eine ausführliche Aufführung zu den Fussnoten:
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Tags: Quellen
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May 5, 2008 by DoD
Das Gebiet „Designmethodik“ ist aufgrund seiner trans- und interdisziplinären Thematik und Kontexte komplex.
In meiner Thesis ging es mir nicht darum, eine eigene Designmethode zu kreieren, sondern einen Einblick in ein erweitertes Designverständnis zu geben und einen Überblick über die Vielzahl, der bereits existierenden „Designmethoden“ zu schaffen.
Mir war es wichtig, neben der theoretischen Behandlung des Themas, auch ein praktische Anwendung in Form eines „Methoden-Tools“ zu finden. Dies ist mir in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgruppe Mensch-Computer-Interaktion (AG MCI) der Universität Konstanz gelungen.
Meine Datenbank und ihre Implementierung in das „MedioVis“ der AG MCI sind die Basis für mein Methoden-Tool. Mein „Tool“ stellt für mich die aussichtsreiche Grundlage für weitere vielversprechende Projekte dar.
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May 5, 2008 by DoD
„MedioVis“ ist ein Forschungsprojekt und Datenvisualisierungs-Tool, das von Prof. Dr. Harald Reiterer an der Universität Konstanz geleitet wird. Studenten, Doktoranden und Mitarbeiter der AG MCI) des Fachbereichs Informatik / Informationswissenschaften entwickeln das Datenvisualisierungs-Tool „MedioVis“. Das Suchsystem wird unter anderem für die Mediothek der Universität Konstanz und deren Datenbestände angewendet, und erlaubt dort, bibliographische Daten des Medienbestandes zu recherchieren und bietet gleichzeitig unterschiedliche Sichtweisen der Ergebnisse an.
„Ziel der Forschungsarbeit ist es dabei, neue Maßstäbe im Bereich Benutzerfreundlichkeit und Benutzerzufriedenheit bei der Suche in Bibliotheken zu setzen. Am Ende des Projekts soll eine MedioVis-Version kostenlos für alle Benutzer und andere Bibliotheken bereitgestellt werden.“
(Website, MedioVis, Bibliothek der Universität Konstanz, 2006)(71)
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Tags: AG MCI, MedioVis, University of Constance
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May 5, 2008 by DoD
Aus der Komplexität des Begriffs Design, seiner Interdisziplinarität und der umfassenden Datenmenge ergeben sich für ein Tool, das Designer helfen soll, geeignete Designmethoden zu recherchieren und zu selektieren, primär folgende Anforderungen:
- Die Bedienbarkeit muß trotz der großen Datenmenge erfüllt werden.
- Zusammenhänge sollten im Idealfall auf verschiedene Arten darstellbar sein.
- Unterschiedliche Informationstiefen müssen gegliedert und verknüpft werden.
- Es muß verschiede Selektion und Kategorisierungen zulassen.
- Es muß erweiterbar sein.
- Die Entwicklung und Ausgestaltung muß auf Erkenntnisse, die mittels Designmethoden und Gestaltungsprinzipien gewonnen wurden basieren, da es sich sonst selbst ad absurdum führt.
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Tags: AG MCI, MedioVis, University of Constance
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May 5, 2008 by DoD

Meine Matrix stellt eine Sammlung und Überlagerung von Designmethoden der vier bereits beschriebenen Quellen dar. Die darin vorkommenden Rubriken werden um einige selbstrecherchierte Methoden (insbesondere im Bereich Kreativmethoden) sowie um eigene Rubriken erweitert, diese mit recherchierten Einträgen gefüllt. Diese Datensätze stehen dem späteren Tool in Form einer Excel-Datei zur Verfügung und können so implementiert werden.
Das Tool beinhaltet drei unterschiedliche Typen von Datensätzen:
- Methode: Die Datensätze, die die Methoden in den dazugehörigen diversen Rubriken beschreiben
- Personen: Eine tiefergehende Informationsebene für die Rubrik der genannten Personen, die bibliographische Daten beinhaltet, und somit Kontextinformation geben kann
- Literatur: Eine weiterführende Informationsebene für die Rubrik der verwendeten Literatur, die im wissenschaftlichen Sinne die Darlegung der Quellen darstellt
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